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Dom, Baptisterium und Dommuseum

Florentiner Dom

Der Domplatz von Florenz wird von einer der größten Kirchen der Welt beherrscht, der gotischen Kathedrale S. Maria del Fiore, deren Hauptbauphase nach 140 Jahren mit der Schließung der gewaltigen Kuppel Filippo Brunelleschis zum Abschluss kam. Im Zentrum dieses Erkundungsganges steht neben dem Dom, das romanische Baptisterium mit seiner reichen Ausstattung und das neugestaltete Dommuseum,  zu dessen besonderen Schätzen die späte Pietà Bandini Michelangelos gehört.

Dom

Die gewaltige Florentiner Kathedrale ist sicherlich der beste Ausdruck der explosiven Entwicklung, die Florenz im Laufe des 13. Jahrhunderts zu einer der größten und reichsten Städte Europas machte. Als mit dem Bau begonnen wurde, sollten alle Dombauten der Toskana und damit idealiter alle Kirchen der Welt übertroffen werden. Eine Bischofskirche, zu deren Finanzierung die ganze Stadt über Generationen beitrug und deren Bauleitung von Anfang an von den Zünften kontrolliert wurde. Groß, beherrscht von einer mächtigen Kuppel, aber auch prächtig sollte der Dom sein, außen vollkommen mit verschiedenfarbigem Marmor verkleidet.

Marmorpracht

Marmorverkleidung kennzeichnet auch die beiden anderen den Domplatz prägenden Gebäude: den gotischen, traditionell Giotto zugeschriebenen Glockenturm mit seinem reichen Skulpturenschmuck, und das älteste Gebäude am Platz, das achteckige, romanische Baptisterium, dessen Patron Johannes der Täufer, auch der Schutzheilige von Florenz ist.

Der Nabel von Florenz

Die innige Verschmelzung von vitalen religiösen und politischen Aspekten, die die Florentiner Taufkirche auszeichnet, findet ihren Ausdruck in einer außergewöhnlich reichen Ausstattung, von der die Kuppelmosaiken und die Bronzetüren besondere Erwähnung verdienen. Die berühmteste dieser Türen ist ganz sicherlich die ‚Paradiespforte’ von Lorenzo Ghiberti, in der sich gotische Eleganz und die neue Raumkonzeption der Renaissance verbinden.

Dommuseum

Viele der bedeutenden Werke, die sich ursprünglich im oder am Dom, Glockenturm und Baptisterium befanden – darunter auch das Original der ‚Paradiespforte’ – werden heute im Dommuseum aufbewahrt. Neben dem Meisterwerk Ghibertis gehören zu den Sammlungen auch die Bandini-Pietà Michelangelos, die Sängerkanzel von Luca della Robbia, deren Pendant von Donatello, dessen Werk auch die ergreifende Maria Magdalena ist. Mit dem Besuch des Museums schließt unser Rundgang ab.

Mit der Neueröffnung des Dommuseums im Oktober 2015 ist ein 15.00 Euro kostendes Sammelticket eingeführt worden, dass Sie auch  fuer die Besteigung des Glockenturmes und der Kuppel verwenden können und dass nach der ersten Entwertung eine Gültigkeit von 48 Stunden hat.

 


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